Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert+ Hydrating Sun Water – Sonnenschutz auch bei Wolken nicht vergessen

Ihr werdet euch jetzt bestimmt wundern.

Eine Sonnencreme vorstellen – und dazu Fotos im Regen?

Ganz ehrlich: Ich habe kurz überlegt, ob ich auf besseres Wetter warten soll. Aber das scheint aktuell ja irgendwo verschollen zu sein. 😅 Und manchmal muss man eben Fristen einhalten, auch wenn der Sommer gerade eher Herbst spielt.

Aber eigentlich passt das Wetter sogar erstaunlich gut zu dem, worüber ich heute sprechen möchte.

Denn nur weil die Sonne sich versteckt, heißt das leider noch lange nicht, dass unsere Haut keinen Schutz braucht.

Das habe ich vor einigen Jahren auf ziemlich schmerzhafte Weise gelernt.

Damals war ich in Miami. Erster Urlaubstag, Strand, Meer und eine dicke Wolkendecke. So eine richtige graue Wolkendecke, bei der man ständig damit rechnet, dass es gleich anfängt zu regnen.

Und was habe ich gemacht?

Genau das, was man nicht machen sollte.

Ich dachte mir: „Ach, bei dem Wetter brauche ich mich doch nicht eincremen.“

Tja.

Am Abend hatte ich den schlimmsten Sonnenbrand meines Lebens.

Die UV-Strahlen waren natürlich trotzdem da. Nur weil die Sonne nicht sichtbar war, waren sie nicht verschwunden.

Seitdem bin ich deutlich vorsichtiger geworden.

Und genau deshalb möchte ich euch heute das Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert+ Hydrating Sun Water Sonnenschutzspray vorstellen.

Was mir daran besonders gefällt, ist die Kombination aus sehr hohem Sonnenschutz und angenehmer Anwendung.

Mit Lichtschutzfaktor 50 schützt es zuverlässig vor UVB- und langwelligen UVA-Strahlen und hilft dabei, Sonnenbrand und sonnenbedingten Hautschäden vorzubeugen.

Gerade im Familienalltag finde ich Produkte praktisch, die unkompliziert funktionieren. Und genau das ist hier der Fall.

Die zweiphasige Formel fühlt sich angenehm leicht auf der Haut an. Fast wie Wasser. Kein schweres, klebriges Gefühl, keine fettige Schicht, sondern ein erfrischendes Hautgefühl, das gerade an warmen Tagen wirklich angenehm ist.

Besonders praktisch: Das Spray kann nicht nur für den Körper verwendet werden, sondern auch für das Gesicht und sogar für die Haare.

Und genau dieser Punkt hat bei uns noch einen ganz anderen Einsatzbereich eröffnet.

Ich habe das Spray nämlich auch meinem Vater gegeben.

Denn mit den Jahren wird das Haar bei vielen Männern etwas dünner – und damit wird die Kopfhaut plötzlich zu einer Stelle, die besonders anfällig für Sonnenbrand ist.

Wer das schon einmal erlebt hat, weiß, wie unangenehm das sein kann.

Hier hat sich das Sonnenschutzspray als wirklich praktische Lösung erwiesen, weil es sich schnell und unkompliziert auftragen lässt, ohne die Haare unangenehm zu verkleben.

Außerdem ist die Formel wasser-, sand- und schweißresistent – ein weiterer Pluspunkt für alle, die im Sommer viel draußen unterwegs sind.

Für uns ist das aktuell ein Begleiter für Spaziergänge, Ausflüge, Sportplätze und hoffentlich bald auch wieder für richtige Sommertage.

Und bis dahin erinnern uns die Regenfotos vielleicht einfach daran, dass Sonnenschutz nicht nur bei strahlend blauem Himmel wichtig ist.

Denn UV-Strahlen machen leider keine Wetterpause.

In diesem Sinne: Wir sind vorbereitet.

Jetzt darf der Sommer gerne wiederkommen. ☀️


Die Erdbeer-Spur – Wenn Lesen plötzlich Spaß macht

Lesen lernen ist so eine Sache.

Manche Kinder entdecken Bücher und tauchen sofort in Geschichten ein. Sie lesen freiwillig, neugierig und können kaum genug davon bekommen.

Und dann gibt es Kinder wie unseren Sohn.

Er steht gerade am Ende der ersten Klasse und Lesen bedeutet für ihn im Moment vor allem eines: Arbeit.

Buchstaben zusammensetzen, Wörter erkennen, Sätze verstehen – all das kostet noch viel Kraft und Konzentration. Während wir Erwachsenen längst die Geschichte sehen, sieht er oft zuerst die Anstrengung.

Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach Büchern, die ihm zeigen, warum sich diese Mühe lohnt.

Büchern, die spannend genug sind, damit er weiterlesen möchte. Büchern, die Erfolgserlebnisse schaffen. Büchern, bei denen nicht das Lesen im Vordergrund steht, sondern die Geschichte.

Und genau so ein Buch war für uns Die Erdbeer-Spur aus der Reihe Die Schule der magischen Tiere ermittelt.

Bekannte Figuren machen den Einstieg leichter

Die Welt der magischen Tiere ist bei vielen Kindern längst ein Begriff. Auch unser Sohn kennt die Figuren bereits und genau das hat den Einstieg unglaublich erleichtert.

Wenn man die Charaktere schon mag, fällt es oft leichter, sich auf ein Buch einzulassen.

Diesmal geraten Ida, Benni und die magischen Tiere mitten in einen rätselhaften Fall.

Bei Frau Rettich wurde eingebrochen.

Rote Flecken auf dem Teppich, ein kaputter Blumentopf und jede Menge offene Fragen sorgen dafür, dass schnell klar ist: Hier müssen echte Detektive ran.

Oder vielleicht ein besonders cleverer Eisbär.

Gemeinsam mit Murphy beginnt die Spurensuche.

Spannung motiviert

Was unserem Sohn besonders gefallen hat, war die Detektivgeschichte.

Kinder lieben Geheimnisse.

Sie lieben es, Hinweise zu sammeln, Vermutungen anzustellen und herauszufinden, was wirklich passiert ist.

Genau das schafft dieses Buch sehr gut.

Die Geschichte ist spannend genug, um neugierig zu machen, bleibt dabei aber immer altersgerecht und leicht verständlich.

Immer wieder wurde bei uns überlegt, wer wohl hinter dem Einbruch steckt und wie die einzelnen Hinweise zusammenpassen könnten.

Dadurch rückte das eigentliche Lesen fast in den Hintergrund.

Und genau das ist oft der Schlüssel.

Perfekt für Leseanfänger

Besonders gelungen finden wir die Gestaltung.

Die extragroße Schrift, die kurzen Sätze und die vielen farbigen Illustrationen sorgen dafür, dass Kinder nicht von zu viel Text erschlagen werden.

Gerade für Kinder, die noch unsicher lesen oder schnell die Motivation verlieren, ist das unglaublich wichtig.

Jede gelesene Seite fühlt sich machbar an.

Und jedes Kapitel sorgt für ein kleines Erfolgserlebnis.

Unser Sohn hatte dadurch das Gefühl, wirklich voranzukommen – und das motiviert natürlich zusätzlich.

Lesen ohne Druck

Was wir gerade lernen: Nicht jedes Kind entwickelt die Freude am Lesen sofort.

Manchmal braucht es Zeit.

Manchmal braucht es Geduld.

Und manchmal braucht es einfach die richtige Geschichte.

Die Erdbeer-Spur war für unseren Sohn genau so ein Buch.

Nicht zu lang. Nicht zu schwierig.

Aber spannend genug, um weiterlesen zu wollen.

Und genau diese kleinen positiven Leseerfahrungen sind es, die gerade so wertvoll sind.

Die Schule der magischen Tiere ermittelt: Die Erdbeer-Spur ist für uns ein rundum gelungenes Erstlesebuch.

Die Mischung aus Detektivgeschichte, bekannten Figuren und kindgerechter Gestaltung funktioniert wunderbar und macht es gerade für Leseanfänger sehr zugänglich.

Besonders Kindern, die sich mit dem Lesen noch schwertun, bietet das Buch die Chance, Erfolgserlebnisse zu sammeln und zu merken, dass Lesen auch Spaß machen kann.

Und wenn ein Kind am Ende freiwillig noch ein Kapitel weiterlesen möchte, obwohl Lesen eigentlich noch anstrengend ist, dann hat ein Buch ziemlich viel richtig gemacht.


Komm, wir zeigen dir unsere Schule – Ein Wimmelbuch voller Entdeckungen, Vielfalt und kleiner Geschichten

Es gibt Bücher, die ziehen bei uns ein und fühlen sich sofort ein bisschen wie Zuhause an. So geht es uns mit den Wimmelgeschichten von Constanze von Kitzing.

Wir lieben diese Reihe schon seit Jahren. Immer wieder haben wir gemeinsam die Seiten betrachtet, kleine Geschichten entdeckt, über die Figuren gesprochen und dabei festgestellt, wie unglaublich viel Liebe in diesen Büchern steckt. Als nun Komm, wir zeigen dir unsere Schule bei uns eingezogen ist, war deshalb sofort klar: Das müssen wir uns gemeinsam anschauen.

Dabei haben wir mit unserer Jüngsten eigentlich noch etwas Zeit, bis das Thema Schule bei uns wirklich aktuell wird. Aber genau das ist das Schöne an diesem Buch: Es funktioniert nicht nur kurz vor der Einschulung, sondern lange davor und auch noch lange danach.

Denn hier geht es um viel mehr als nur Schule.

Schule aus Kinderperspektive

Schon beim ersten Durchblättern wird deutlich, wie gut Constanze von Kitzing die Welt von Kindern versteht.

Statt trockene Informationen über den Schulalltag zu vermitteln, lädt sie Kinder dazu ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Gemeinsam mit den Kindern der Klasse 1A erleben wir einen ganz normalen Schultag – und genau darin steckt die Magie dieses Buches.

Da wird gelernt, gespielt, gestritten, gelacht, getröstet, gelesen, gerechnet und getobt.

Die Kinder besuchen den Klassenraum, die Sporthalle, den Schulhof, die Mensa und den Schulgarten. Überall gibt es etwas zu entdecken und auf jeder Seite entstehen kleine Geschichten, die Kinder ganz von allein weitererzählen möchten.

Unsere Tochter hat sich sofort einzelne Figuren ausgesucht und angefangen zu erzählen, was diese wohl gerade erleben. Wer ist mit wem befreundet? Warum schaut das Kind dort traurig? Was passiert als Nächstes?

Genau solche Gespräche liebe ich an Wimmelbüchern.

Vielfalt ganz selbstverständlich

Was wir an den Büchern von Constanze von Kitzing besonders schätzen, ist die Art, wie Vielfalt dargestellt wird.

Hier wird niemand hervorgehoben oder erklärt.

Kinder mit unterschiedlichen Hautfarben, Familienformen, Fähigkeiten und Bedürfnissen gehören einfach dazu. Manche Kinder tragen eine Brille, andere einen Gehörschutz. Einige brauchen Unterstützung, andere helfen ihren Mitschülern.

Alles wirkt selbstverständlich und natürlich.

Und genau deshalb funktioniert es so gut.

Kinder sehen hier eine Schule, die bunt ist. Eine Schule, in der jeder seinen Platz hat.

Eine Schule, wie sie eigentlich sein sollte.

Unzählige Gesprächsanlässe

Besonders schön finde ich, wie viele Gespräche dieses Buch anstößt.

Was passiert eigentlich in der Schule?

Wie sieht ein Klassenzimmer aus?

Was macht man in den Pausen?

Wie fühlt man sich, wenn man neu ist?

Wo geht man hin, wenn man Hilfe braucht?

Ganz ohne erhobenen Zeigefinger entstehen beim gemeinsamen Anschauen Fragen und Antworten, die Kinder auf spielerische Weise an das Thema Schule heranführen.

Gerade für Vorschulkinder ist das unglaublich wertvoll. Sie bekommen erste Einblicke in eine neue Welt, ohne dass dabei Druck oder Unsicherheit entstehen.

Immer wieder etwas Neues entdecken

Wie bei allen guten Wimmelbüchern entdeckt man auch hier bei jedem Anschauen etwas Neues.

Mal fällt ein lustiges Detail im Hintergrund auf, mal verfolgt man die Geschichte einer Figur über mehrere Seiten hinweg. Dann wieder bleiben wir an einer kleinen Szene hängen und sprechen darüber, was dort gerade passiert.

Das macht das Buch zu einem Begleiter, der nicht nach einmaligem Lesen im Regal verschwindet, sondern immer wieder hervorgeholt wird.

Und genau das passiert bei uns.

Komm, wir zeigen dir unsere Schule ist für uns ein wunderschönes Wimmelbuch, das Kinder spielerisch an den Schulalltag heranführt und gleichzeitig zeigt, wie vielfältig und bunt unsere Welt ist.

Mit viel Liebe zum Detail, unzähligen kleinen Geschichten und einer großen Portion Herzlichkeit schafft Constanze von Kitzing erneut ein Buch, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert.

Auch wenn unsere Kleinste noch etwas Zeit bis zur Einschulung hat, wird dieses Buch bei uns schon jetzt immer wieder angeschaut.

Und genau das macht ein wirklich gutes Wimmelbuch aus: Es wächst mit den Kindern mit und erzählt bei jedem Betrachten neue Geschichten.

Für uns wieder ein absolutes Herzensbuch aus einer Reihe, die wir längst ins Herz geschlossen haben.


Torwart-Training für Kinder – Mehr als nur Bälle halten

In unserer Familie dreht sich vieles um Fußball. Während andere Kinder davon träumen, die entscheidenden Tore zu schießen, hat einer unserer Jungs schon früh seinen Platz gefunden – zwischen den Pfosten.

Er ist Torwart mit Leib und Seele.

Während viele Kinder lieber draußen auf dem Feld unterwegs sind, liebt er genau die Position, die oft etwas Besonderes ist. Er wirft sich ohne zu zögern in Schüsse, freut sich über jede Parade und fiebert jedem Spiel entgegen. Wer selbst ein Torwartkind zu Hause hat, weiß: Torhüter ticken oft ein bisschen anders. Sie brauchen Mut, Selbstvertrauen, Konzentration und manchmal auch starke Nerven.

Umso neugieriger war ich auf das Buch Torwart-Training für Kinder von Sebastian Wagner.

Und schon nach den ersten Seiten wurde klar: Hier geht es um weit mehr als Fangtechniken und Hechtsprünge.

Torwarttraining neu gedacht

Viele Menschen verbinden Torwarttraining noch immer mit klassischen Übungen. Fallen, fangen, aufspringen, wiederholen.

Sebastian Wagner verfolgt einen völlig anderen Ansatz.

Als Goalkeeping Scout bei Red Bull Soccer und ehemaliger Torwarttrainer bei Borussia Dortmund und Schalke 04 bringt er nicht nur jede Menge Fachwissen mit, sondern vor allem ein tiefes Verständnis dafür, wie Kinder lernen.

Das merkt man dem Buch auf jeder Seite an.

Hier geht es nicht darum, junge Torhüter möglichst schnell zu kleinen Profis zu formen. Stattdessen steht die altersgerechte Entwicklung der Kinder im Mittelpunkt.

Und genau das hat mir besonders gut gefallen.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Ein Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch: Kinder lernen anders.

Sie brauchen Spaß.

Sie brauchen Erfolgserlebnisse.

Sie brauchen Trainerinnen und Trainer, die verstehen, wie Kinder denken und fühlen.

Sebastian Wagner erklärt sehr nachvollziehbar, warum reines Techniktraining oft nicht der beste Weg ist und weshalb spielnahe Übungen nachhaltiger wirken.

Besonders spannend fand ich die vielen Einblicke in die pädagogischen und psychologischen Aspekte des Trainings.

Denn gerade bei Torhütern spielt der Kopf eine enorme Rolle.

Wie geht ein Kind mit Fehlern um?

Wie entwickelt es Selbstvertrauen?

Wie lernt es, Verantwortung zu übernehmen?

All diese Fragen werden aufgegriffen und verständlich erklärt.

Die Rolle des Torwarts hat sich verändert

Wer heute Fußball schaut, merkt schnell, wie sehr sich die Torwartposition verändert hat.

Torhüter halten längst nicht mehr nur Bälle.

Sie eröffnen Angriffe, spielen mit dem Fuß, treffen Entscheidungen unter Druck und sind ein wichtiger Teil des gesamten Spiels.

Auch darauf geht das Buch ausführlich ein.

Es zeigt, welche Fähigkeiten moderne Torhüter benötigen und wie Kinder diese Schritt für Schritt entwickeln können.

Dabei wird deutlich, dass gutes Torwarttraining weit über technische Grundlagen hinausgeht.

Kognitive Fähigkeiten, Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und Spielverständnis spielen eine ebenso wichtige Rolle.

Gerade diesen modernen Blick auf die Position fand ich unglaublich interessant.

Praxisnah und sofort umsetzbar

Besonders gelungen sind die vielen Übungen, die anschaulich erklärt werden.

Man merkt sofort, dass hier jemand schreibt, der selbst jahrelang auf dem Trainingsplatz gestanden hat.

Die Übungen wirken durchdacht, praxisnah und lassen sich direkt umsetzen.

Sehr hilfreich sind dabei auch die QR-Codes im Buch.

Über sie gelangt man zu Trainingsvideos, die die Inhalte zusätzlich veranschaulichen.

Gerade für Trainerinnen und Trainer ist das eine enorme Unterstützung, weil man viele Übungen nicht nur beschrieben bekommt, sondern direkt in Aktion sehen kann.

Spannende Einblicke von Experten

Ein weiteres Highlight sind die Interviews mit bekannten Persönlichkeiten aus dem Fußball.

Unter anderem kommen Jürgen Klopp, Profitorhüterin Elvira Herzog und Torwarttrainer Alexander Walke zu Wort.

Diese Einblicke lockern das Buch auf und zeigen unterschiedliche Perspektiven auf die Entwicklung junger Torhüter.

Dabei wird immer wieder deutlich, wie wichtig Freude, Geduld und Vertrauen in der Arbeit mit Kindern sind.

Auch wenn dieses Buch in erster Linie für Trainerinnen und Trainer geschrieben wurde, habe ich es mit großem Interesse gelesen.

Nicht nur, weil wir einen begeisterten Torwart zu Hause haben, sondern weil es einen sehr wertschätzenden Blick auf Kinder und ihre Entwicklung wirft.

Torwart-Training für Kinder ist weit mehr als eine Sammlung von Übungen. Es verbindet Fachwissen mit pädagogischem Verständnis und zeigt eindrucksvoll, wie modernes Kindertraining aussehen kann.

Wer junge Torhüter begleitet – sei es als Trainer, Betreuer oder engagiertes Elternteil – findet hier viele wertvolle Impulse, praktische Ideen und neue Denkanstöße.

Ein durchdachtes, modernes und praxisnahes Fachbuch, das zeigt, dass gute Torwartausbildung immer beim Kind beginnt.