Geburtstag einer Amazone

In den ersten vierzehn Tagen eines neuen Jahres feiern wir bei uns inzwischen schon traditionell den zweiten Geburtstag. Kaum ist das neue Jahr richtig angekommen, steht schon wieder Kuchen auf dem Tisch, Luftballons werden aufgeblasen und Kerzen angezündet. Heute ist es so weit: Unsere Jüngste hat Geburtstag. Unsere Prinzessin. Und ja, ich meine das tatsächlich wortwörtlich – nur eben auf ihre ganz eigene Art.

Mit zwei großen Brüdern war ich mir ziemlich sicher, dass wir dauerhaft in der Welt der Bagger, Rennautos und Müllwagen bleiben würden. Dass unser Alltag weiterhin aus Baustellen, Motorengeräuschen und matschigen Reifen besteht. Aber dann kam sie. Und mit ihr zog plötzlich eine völlig neue Farbpalette bei uns ein. Pink, Lila, Rosa und Glitzer haben sich ihren festen Platz erobert – und ehrlich gesagt auch unsere Herzen. Gleichzeitig fährt sie mit ihrem Fahrrad quer durchs Haus, die Minecraft-Spitzhacke lässig auf dem Rücken, als wäre das das Normalste der Welt. Krone auf dem Kopf, Abenteuerlust im Blick.

Sie ist eine kleine Amazone. Stark, laut, wild und voller Energie. Sie hat uns noch einmal ganz neu gefordert, überrascht und manchmal auch komplett überrumpelt. Ein Mädchen, das ganz genau weiß, was sie will – und was nicht. Eines, auf das selbst der Hund hört und bei dem die großen Brüder erstaunlich schnell stramm stehen. Sie lacht laut, sie diskutiert leidenschaftlich und sie bringt eine ganz eigene Dynamik in unsere Familie, die wir uns inzwischen nicht mehr wegdenken können.

Vier Jahre ist sie heute alt. Vier Jahre voller Trotzanfälle, Kuscheleinheiten, großer Gefühle und unerschütterlichem Selbstbewusstsein. Vier Jahre, in denen sie uns gezeigt hat, dass Stärke viele Farben haben kann – manchmal eben auch glitzernde. Und während ich das schreibe, frage ich mich mal wieder, wie diese Zeit so schnell vergehen konnte.

Meine kleine Prinzessin, verliere nie deine Wildheit, deinen Mut und deine unerschrockene Art. Bleib laut, bleib frei, bleib du. Wir feiern dich heute – und jeden Tag ein bisschen mehr.

Happy Birthday, mein kleines Zuckermäuschen.


Herzfluch von Andreas Gruber

 Manchmal tappt man als Leser in Fallen, von denen man im Nachhinein nicht mal weiß, wie man sie übersehen konnte. Meine persönliche Lieblingsfalle: „Ich lese mal eben Band zwei“. Ganz harmlos, ganz unschuldig. Cover gefällt, Klappentext klingt spannend, kein fetter Hinweis auf Reihe. Zack – drin. Erst mittendrin dämmert es: Moment … da gibt es Vorgeschichten. Menschen mit Vergangenheit. Beziehungen, die schon atmen, bevor man sie überhaupt kennt. Tja. Passiert mir. Regelmäßig.

Neulich habe ich in einer Buchhandlung gesehen, dass Reihen dort ganz dezent mit „Band 1“, „Band 2“ und so weiter markiert waren. Ich hätte vor Rührung fast applaudiert. Warum das nicht überall Standard ist, bleibt mir ein Rätsel. Denn Herzfluch von Andreas Gruber ist genau so ein Fall: gelesen, verschlungen – und direkt beschlossen, Band 1 definitiv nachzuholen. Und zwar nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus ehrlicher Lust.

Schon die Ausgangslage hat mich gepackt. Eine verschwundene Frau. Eine junge Urlauberin, zuletzt gesehen auf einer glamourösen Party der Athener High Society. Parallel dazu eine Wiener Privatdetektivin, Elena Gerink, die einem zu Unrecht freigesprochenen Mörder hinterherjagt, der seit fünfzehn Jahren untergetaucht ist. Zwei Fälle, zwei Richtungen – und dieses unterschwellige Gefühl, dass sie irgendwann kollidieren müssen. Spoiler: Sie tun es. Und zwar mit Wucht.

Als sich die Spuren auf einer kleinen griechischen Privatinsel kreuzen, wird aus Neugier pure Anspannung. Elena, ihr Mann Peter und Dino Scatozza, Entführungsspezialisten des österreichischen BKA, geraten gemeinsam in einen Strudel aus alten Geheimnissen, verdrängter Schuld und einer Vergangenheit, die alles andere als ruhen will. Die Insel selbst ist dabei mehr als nur Schauplatz – sie ist ein geschlossener Raum, fast ein eigener Charakter. Bedrückend schön, klaustrophobisch, gefährlich. Ein Ort, der flüstert, droht und schließlich schreit.

Der Schreibstil? Tückisch gut. Einmal angefangen, gibt es kein Zurück. Man fliegt durch über 600 Seiten, weil alles so leichtfüßig geschrieben ist und gleichzeitig eine enorme Dichte hat. Die Perspektiven wechseln, die Spannung bleibt konstant hoch, und jedes neue Puzzleteil klickt mit einem leisen, befriedigenden Ja, genau so. Ich war nicht nur Leserin – ich war Teil des Teams. Elena, Peter, Dino: Figuren mit Ecken, Eigenheiten und Geschichte, ohne überladen zu wirken. Genau richtig dosiert.

Der Fall selbst entwickelt sich von einer vermeintlich „klassischen“ Entführung zu etwas viel Größerem. Fast Mythologischem. Fantasievoll, grausam, verstörend genial. Man merkt richtig, wie das Tempo anzieht – nicht abrupt, sondern unaufhaltsam. Und dann dieses Finale. Groß. Brutal. Emotional. Ich war mir sicher, ich hätte es durchschaut. Hatte ich nicht. Überhaupt nicht. Ich musste nach der letzten Seite erst einmal Luft holen und das Buch beiseitelegen. Diese Art von Ende, die nachhallt und einen leicht fassungslos zurücklässt.

Ja, der Mittelteil hatte für mich ein paar Längen. Aber ehrlich? Geschenkt. In der Gesamtbetrachtung fällt das kaum ins Gewicht, weil alles andere so stark ist. Die letzten Kapitel explodieren förmlich, voller Bilder, detailreich, grausam, intensiv. Grubers Fantasie ist nichts für zarte Gemüter – aber beeindruckend in ihrer Konsequenz.

Herzfluch ist ein spannender, temporeicher, harter Thriller mit Sogwirkung, starken Figuren und einem fiesen Cliffhanger. Ideenreich konstruiert, atmosphärisch dicht und absolut lesenswert. Ich habe das Buch geliebt, verschlungen, inhaliert – und werde Band 1 definitiv nachholen.

4,5/5 ⭐️

Und jetzt beginnt das Warten auf Band 3. Herr Gruber, bitte keine zehn Jahre Pause. Wirklich nicht.


9 Jahre

Heute feiern wir den Geburtstag unseres Großen. Neun Jahre. Neun! Eine Zahl, die sich gleichzeitig riesig und völlig unwirklich anfühlt. Natürlich ist jeder Geburtstag unserer Kinder etwas Besonderes, aber dieser hier trägt noch einmal ein ganz eigenes Gewicht. Vielleicht, weil er der erste war. Der Anfang von allem.

Mit ihm kam nicht nur ein Kind, sondern ein komplett neues Leben. Die erste Schwangerschaft, die erste Geburt, das erste Mal Eltern sein – und damit auch das erste Mal merken, dass nichts mehr so sein wird wie vorher. Aus einem jungen Paar mit viel Freizeit, spontanen Ideen und halbwegs geregeltem Schlaf wurden plötzlich Menschen, deren Gedanken sich hauptsächlich um Windeln, Stillzeiten und Anti-Kolik-Tropfen drehten. Unser Universum schrumpfte und wuchs gleichzeitig. Alles wurde kleiner – und bedeutender.

Rund um den 3. Januar schwelge ich jedes Jahr besonders tief in Erinnerungen. Ich wandere gedanklich zurück in den Kreißsaal, in diese Stunden, die sich endlos anfühlten. Eine Geburt, die schwer war, schmerzhaft, fordernd. Eine dieser Erfahrungen, bei denen man zwischendurch sehr ernsthaft darüber nachdenkt, ob das wirklich alles eine gute Idee war. Und dann, ganz plötzlich, war er da. Die Belohnung. Dieses winzige, warme, perfekte Wesen, das mit einem einzigen Blick alles relativiert hat. Schmerz, Angst, Erschöpfung – alles rückte in den Hintergrund.

Seitdem sind neun Jahre vergangen. Neun Jahre voller erster Male, kleiner und großer Schritte, Lachen, Tränen, Wachstum und Wandel – bei ihm und bei uns. Er hat uns zu Eltern gemacht, zu einer Familie, und uns gezeigt, was Liebe wirklich bedeutet. Eine Liebe, die manchmal leise ist, manchmal laut, manchmal herausfordernd, aber immer da.

Heute feiern wir ihn. Sein Lachen, seinen Mut, seine Art, die Welt zu sehen. Und ein bisschen feiern wir auch uns, weil wir diesen Weg gemeinsam gegangen sind und immer noch gehen.

Happy Birthday, mein Schatz. Du hast unser Leben auf den Kopf gestellt – und schöner gemacht, als wir es uns je hätten vorstellen können


2026

  1. Zack, da ist es. Eben war noch Raclette, Wunderkerzen und „Wer hat eigentlich den Sekt aufgemacht?“ – und plötzlich schreiben wir eine neue Jahreszahl. Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht, ohne auszurutschen, ohne bleibende Müdigkeit und mit möglichst wenig Konfetti in den Sofaritzen.

Für 2026 wünsche ich euch vor allem eines: Gesundheit. Das ist der große Klassiker, ich weiß, aber eben auch die Grundlage für alles andere. Und gleich danach wünsche ich euch Zeit. Echte Zeit. Nicht die zwischen Tür und Angel, nicht die „Wir machen das irgendwann“-Zeit, sondern diese kostbaren Momente, in denen niemand auf die Uhr schaut.

Als Mama von drei Kindern steht auf meiner Wunschliste fürs neue Jahr deshalb auch nichts besonders Spektakuläres. Kein höher, schneller, weiter. Sondern mehr Spieleabende, bei denen wir die Regeln diskutieren, lachen, verlieren und wieder von vorne anfangen. Mehr Kinderbücher, die auf dem Sofa vorgelesen werden, auch wenn es eigentlich schon spät ist. Mehr gemeinsame Lesestunden, bei denen alle still sind – oder zumindest so still, wie es mit drei Kindern eben geht.

Ich wünsche mir außerdem eine erfolgreiche Ernte im Hochbeet. Erdbeeren, die tatsächlich von uns gegessen werden und nicht nur von Schnecken. Tomaten, die nicht beleidigt reagieren, wenn das Wetter mal nicht perfekt ist. Und vielleicht ein bisschen das gute Gefühl, dass man gemeinsam etwas wachsen lassen kann – im Garten wie im Alltag.

Ich freue mich auf dieses neue Jahr mit all seinen kleinen und großen Momenten. Auf Überraschungen, auf Herausforderungen, auf Tage, die chaotisch sind, und auf andere, die sich ganz ruhig anfühlen. Auf Bücher, die bleiben, Geschichten, die verbinden, und Gespräche, die länger dauern als ein paar Minuten.

Und ganz besonders freue ich mich auf den Austausch hier. Auf Empfehlungen, Meinungen, Gedanken, Lieblingsbücher und ehrliche Worte unter uns Bookies. Auf ein weiteres Jahr voller Leseliebe, gemeinsamer Begeisterung und diesem schönen Gefühl, Teil einer Community zu sein.

Auf 2026. Möge es freundlich zu uns sein – und wenn nicht, dann haben wir wenigstens gute Bücher.


Marvel Spider-Man

Während hier also der Sechsjährige wieder komplett im Dino-Fieber steckt, hat der große Bruder gerade eine ganz andere Leidenschaft für sich entdeckt – Spider-Man. Kaum ein anderer Held fasziniert ihn aktuell so sehr wie der freundliche Netzschwinger aus der Nachbarschaft. Umso größer war die Freude, als unter dem Weihnachtsbaum genau das richtige Buch für diese Phase lag.

Marvel Spider-Man: von atemberaubend bis spektakulär ist keine klassische Comicgeschichte, sondern eine hochwertige Jubiläumsausgabe, die sich ganz der langen und bewegten Geschichte dieses Superhelden widmet. Ein echtes Schwergewicht – nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich. Schon beim ersten Durchblättern wird klar: Dieses Buch möchte gelesen, entdeckt und immer wieder zur Hand genommen werden.

Spider-Man begleitet Fans nun schon seit den frühen Sechzigerjahren. Seit seinem ersten Auftritt 1962 hat sich Peter Parker vom unsicheren Teenager zum absoluten Aushängeschild des Marvel-Universums entwickelt. Genau diese Entwicklung greift dieses Buch auf. In mehreren Kapiteln zeichnet der Autor den Weg des Helden nach, erzählt von seinen Ursprüngen, von prägenden Wendepunkten und von den Geschichten, die Spider-Man zu dem gemacht haben, was er heute ist.

Besonders gelungen ist dabei die Mischung aus Text und Bild. Großformatige Comicabbildungen, ikonische Cover und ausgewählte Panels lockern die Texte auf und machen das Buch auch für jüngere Leser attraktiv, die sich gerne visuell durch die Spider-Man-Welt bewegen. Gleichzeitig richtet sich das Buch ganz klar auch an Fans, die tiefer eintauchen möchten. Themen wie der Tod von Gwen Stacy, das Auftauchen von Venom, „Kravens letzte Jagd“, die Klon-Saga oder der Civil War werden aufgegriffen und in einen größeren Zusammenhang gestellt. Natürlich kann bei über sechzig Jahren Comicgeschichte nicht alles Platz finden, doch der Überblick gelingt erstaunlich gut.

Besonders spannend fanden wir die Einblicke hinter die Kulissen. Die enthaltenen Interviews mit bekannten Autoren und Künstlern geben dem Ganzen noch einmal eine zusätzliche Tiefe. Man erfährt, wie bestimmte Geschichten entstanden sind, welche Ideen dahintersteckten und warum Spider-Man bis heute so viele Menschen berührt. Genau das macht dieses Buch zu mehr als nur einer Chronik – es ist eine Liebeserklärung an eine Figur, die Generationen begleitet hat.

Für unseren Sohn war es ein echtes Highlight, in diesem Buch zu blättern, Details zu entdecken und bekannte Figuren wiederzufinden. Für uns Erwachsene ist es fast genauso spannend, bekannte Storylines wieder aufleben zu lassen und neue Hintergründe kennenzulernen. Das Buch lädt dazu ein, gemeinsam zu lesen, sich auszutauschen und vielleicht auch den einen oder anderen alten Comic wieder hervorzuholen.

Diese Jubiläumsausgabe ist ein wunderbarer Sammelband für alle Spider-Man-Fans – egal ob jung oder alt. Ein Buch, das Wissen vermittelt, Erinnerungen weckt und die Faszination für diesen besonderen Superhelden feiert. Für uns eine klare Empfehlung und ein Geschenk, das sicher nicht nur einmal aus dem Regal gezogen wird.


Bau dir deinen T. Rex von Inga Hübner

Unser sechsjähriger Sohn steckt gerade wieder mitten im Dino-Fieber. Diese Phase hatten wir schon einmal sehr intensiv – und plötzlich war sie wieder da. Dinosaurier sind hier aktuell Gesprächsthema Nummer eins, tauchen in Zeichnungen auf, bevölkern das Kinderzimmer und begleiten uns durch den Alltag. Umso perfekter war dieses Geschenk, das an Weihnachten unter dem Baum lag und sofort für leuchtende Augen gesorgt hat.

Bau dir deinen T. Rex von Inga Hübner ist viel mehr als ein klassisches Sachbuch. Es ist eine Kombination aus spannendem Dino-Wissen und einem interaktiven Bastelprojekt, das Dinosaurier im wahrsten Sinne des Wortes greifbar macht. Schon beim Öffnen der Box war klar: Das hier wird kein Buch, das man einmal durchblättert und dann ins Regal stellt.

Das enthaltene Sachbuch umfasst 32 Seiten und ist vollgepackt mit faszinierenden Informationen rund um den Tyrannosaurus Rex und andere Dinosaurier. Themen wie Jagdverhalten, Sinne, Gehirn, Fossilien, Klauen, Nahrung und Kampfverhalten werden kindgerecht, aber keineswegs oberflächlich erklärt. Besonders gut gefallen hat uns der Aufbau der Seiten: übersichtlich, anschaulich und so gestaltet, dass Kinder wirklich Lust bekommen, sich mit den Inhalten zu beschäftigen. Auch wir Erwachsenen haben dabei noch das ein oder andere neue Detail gelernt – ein gutes Zeichen für ein gelungenes Kindersachbuch.

Das absolute Highlight wartet allerdings nicht nur zwischen den Buchseiten, sondern direkt mit dabei: vorgestanzte Pappteile, aus denen ein riesiges T.-Rex-Skelett entsteht. Ganze 76 Zentimeter lang ist das fertige Modell – und das ganz ohne Schere oder Kleber. Schon beim Herausdrücken der Teile war die Aufregung groß. Ehrlich gesagt weiß ich bis heute nicht genau, wer aufgeregter war: unser sechsjähriger Dino-Fan oder der vierjährige kleine Bruder, der sich sofort als Bauhelfer und angehender Dino-Experte positioniert hat.

Am ersten Weihnachtstag haben wir uns dann gemeinsam an den Aufbau gemacht. Vater, zwei Söhne und ein Haufen Dino-Teile – das war echte Teamarbeit. Schritt für Schritt wurden die Teile nach Anleitung zusammengesteckt, immer wieder wurde beraten, ausprobiert und gefeiert, wenn ein Abschnitt geschafft war. Besonders beeindruckend fanden wir, wie stabil und groß das Modell am Ende tatsächlich ist. Das fertige T.-Rex-Skelett ist ein echter Hingucker und hat inzwischen einen festen Platz als Deko im Kinderzimmer gefunden.

Zum Schwierigkeitsgrad: Die Altersempfehlung ab fünf Jahren passt aus unserer Sicht gut. Dennoch ist es kein Projekt, das Kinder allein umsetzen sollten. Vielmehr lebt dieses Set davon, gemeinsam gebaut zu werden. Es gibt einfachere Schritte, bei denen Kinder gut selbstständig helfen können, und etwas kniffligere Bereiche – vor allem im Beckenbereich –, bei denen ein Erwachsener unterstützen sollte. Genau das macht aber auch den Reiz aus: Jeder bringt seine Stärken ein, und am Ende steht ein gemeinsames Erfolgserlebnis.

Für uns war Bau dir deinen T. Rex ein rundum gelungenes Gesamtpaket. Wissen, Bastelspaß und gemeinsames Erleben greifen hier perfekt ineinander. Wir hatten unglaublich viel Freude beim Aufbau, haben zusammen getüftelt, gelacht und am Ende stolz unser riesiges Dino-Skelett bestaunt. Dieses Set ist nicht nur ein tolles Geschenk für kleine Dino-Fans, sondern auch eine wunderbare gemeinsame Aktivität für die ganze Familie. Für uns eine klare Empfehlung – egal ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach als besondere Überraschung für alle, die Dinosaurier lieben.


Weihnachtstrubel im Winterwald von Katja Frixe

Jetzt ist es fast so weit. Die Spannung steigt, die Vorfreude ist kaum noch auszuhalten – und während die Kinder innerlich schon längst vor dem Weihnachtszimmer stehen, beginnt für uns Eltern die wohl größte Herausforderung dieser Tage: die Zeit bis dahin irgendwie ruhig, sinnvoll und möglichst gemütlich zu überbrücken. Genau für diese besonderen Adventsmomente kann ein gutes Vorlesebuch zum kleinen Rettungsanker werden. Eines, das abholt, mitnimmt und für ein paar Minuten das Warten vergessen lässt.

Weihnachtstrubel im Winterwald von Katja Frixe, illustriert von Nina Hammerle, ist genau so ein Buch. Ein Vorlesebilderbuch für Kinder ab etwa drei Jahren, das mit vier in sich abgeschlossenen Geschichten perfekt durch die Adventszeit begleitet.

Im Mittelpunkt steht die Kita-Gruppe der Heidelbeerchen, die in einem Waldkindergarten zuhause ist. Schon dieser Rahmen macht die Geschichte besonders, denn hier spielt sich der Alltag nicht zwischen Wänden, sondern mitten in der Natur ab. Die Kinder bereiten sich voller Eifer auf Weihnachten vor: Es wird gebastelt, dekoriert, geprobt und natürlich lebhaft diskutiert, wer im Krippenspiel welche Rolle übernehmen darf. Schließlich ist der große Auftritt vor den Familien etwas ganz Besonderes. Und als wäre das alles nicht schon aufregend genug, mischen sich auch noch die Waldtiere immer wieder ein – neugierig, verspielt und fast so, als wollten sie selbst Teil des Krippenspiels werden.

Schon das Cover versetzt einen unmittelbar in eine winterliche Weihnachtswelt und macht Lust, das Buch aufzuschlagen. Und dieser erste Eindruck täuscht nicht. In vier überschaubaren Kapiteln entfaltet sich eine warme, lebendige Geschichte voller Vorfreude, Gemeinschaft und kindlicher Begeisterung. Katja Frixe gelingt es wunderbar, die Stimmung dieser besonderen Zeit einzufangen: das Kribbeln im Bauch, die kleinen Aufregungen, das Miteinander und das Gefühl, gemeinsam auf etwas Großes hinzuarbeiten.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Leichtigkeit, mit der ganz nebenbei wichtige Werte vermittelt werden. Gemeinschaft, Rücksichtnahme, Freundschaft, Familienzusammenhalt und ein achtsamer Umgang mit der Natur ziehen sich selbstverständlich durch die Erzählung, ohne je belehrend zu wirken. Gleichzeitig fließt spielerisch Wissen über den Wald und seine Tiere ein – etwa darüber, welche Tiere im Winter schlafen und welche aktiv bleiben. Das macht das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch bereichernd.

Die Sprache ist lebendig, kindgerecht und voller liebevoller Details. Wortneuschöpfungen wie „Winterglitzertag“ oder „mummelwarm“ bleiben hängen und sorgen beim Vorlesen immer wieder für ein Lächeln. Kinder lauschen gespannt den Erlebnissen der Heidelbeerchen, und auch als Vorlesende hat man große Freude an dieser Geschichte.

Abgerundet wird das Buch durch die Illustrationen von Nina Hammerle. Schon das Vorsatzpapier ist ein kleines Kunstwerk für sich, und auch die Bilder im Inneren sind farbenfroh, detailreich und voller Leben. Sie laden zum Entdecken ein, ergänzen die Geschichte perfekt und schaffen eine gemütliche, winterliche Atmosphäre, die das Vorlesen zu einem echten Wohlfühlmoment macht.

Weihnachtstrubel im Winterwald ist ein wunderbares Adventsbuch für ruhige Vorlesezeiten, für das gemeinsame Warten und für all die kleinen Pausen im Weihnachtstrubel. Ein Buch, das Vorfreude schenkt, Gemeinschaft feiert und zeigt, wie schön diese besondere Zeit sein kann – auch bevor sich endlich die Tür zum Weihnachtszimmer öffnet.


Drachenstarke Weihnachtsnacht

Kann man eigentlich zu viele Weihnachtsbücher besitzen? Ich bin mir ziemlich sicher: nein. 

Gerade in der Adventszeit gibt es Geschichten, die mehr sind als nur Unterhaltung. Geschichten, die Wärme schenken, leise berühren und genau das Gefühl einfangen, nach dem wir uns im Winter so sehr sehnen. Drachenstarke Weihnachtsnacht ist für mich genau so ein Buch.

Geschrieben von Stefan Gemmel und liebevoll illustriert von Stefanie Reich, richtet sich dieses gereimte Bilderbuch an Kinder ab etwa drei Jahren – und ganz ehrlich: auch an Erwachsene, die sich ein offenes Herz für leise Weihnachtsmagie bewahrt haben.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Drache, der ganz allein in einer Höhle im Wald lebt. Jahr für Jahr wünscht er sich nichts sehnlicher, als das Weihnachtsfest gemeinsam mit den anderen Waldtieren zu feiern. Doch diese fürchten sich vor ihm und halten Abstand. Der Drache reagiert darauf nicht mit Wut oder Groll, sondern mit einer stillen Traurigkeit. Und genau aus dieser Sanftheit heraus entsteht etwas Wunderschönes: Weil er die anderen Tiere mag und ihnen dennoch ein schönes Fest bereiten möchte, wird er heimlich aktiv. In der Weihnachtsnacht verteilt er Geschenke im Schnee, schmückt Tannenbäume und sorgt im Verborgenen für festliche Stimmung. Nur der Waschbär bemerkt, was da eigentlich geschieht. Ob er das Geheimnis für sich behält oder ob diese Nacht am Ende doch noch zu einer gemeinsamen, drachenstarken Weihnachtsnacht wird, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Reime fließen ruhig und melodisch, fast wie ein leises Weihnachtslied. Sie laden dazu ein, langsamer zu lesen, zuzuhören und sich ganz auf die Stimmung einzulassen. Die Illustrationen unterstreichen dieses Gefühl perfekt: winterliche Nächte, funkelnde Sterne, verschneite Landschaften und warme Lichtmomente schaffen eine Atmosphäre, die sofort Geborgenheit vermittelt.

Mich hat vor allem die Figur des Drachen tief berührt. Seine stille Freundlichkeit, sein Wunsch nach Nähe und sein selbstloses Handeln spiegeln genau das wider, worum es an Weihnachten eigentlich gehen sollte. Liebe zeigen, ohne etwas zu erwarten. Freude schenken, auch wenn man selbst gerade einsam ist. Das Gefühl, anders zu sein, nicht dazuzugehören – und trotzdem offen zu bleiben. All das schwingt in dieser Geschichte mit, ohne jemals schwer oder belehrend zu wirken.

Drachenstarke Weihnachtsnacht ist ein Buch für gemütliche Vorlesemomente, für Abende mit Tee, Decke und leuchtenden Kinderaugen. Es ist eine Geschichte, die man nicht nur liest, sondern fühlt. Für mich ein echtes Herzensbuch, das zeigt, wie viel Kraft in leiser Freundlichkeit steckt – und ein wunderbares Weihnachtsbuch für alle, die Wärme, Nähe und ein bisschen Magie suchen.


Weihnachten in der Schule der magischen Tiere

Zu einer echten Lieblingsreihe gehört für mich unbedingt auch ein Weihnachtsband. Irgendwie fühlt es sich erst dann komplett an, wenn die Figuren, die man so gern begleitet, auch durch die Adventszeit gehen dürfen. Genau deshalb haben wir uns sehr auf den neuen Band der Schule der magischen Tiere gefreut.

Margit Auer nimmt uns in Band 15: ‚Vierundzwanzig, wunderschön illustriert von Nina Dulleck, mit in eine ruhige, stimmungsvolle Vorweihnachtszeit. Nur noch vierundzwanzig Tage bis Weihnachten – und allein dieser Gedanke sorgt bei den Kindern und ihren magischen Tieren für jede Menge Aufregung. In der Klasse wird gewichtelt, allerdings mit einer besonderen Regel: Die Geschenke dürfen kein Geld kosten. Kreativität, Herz und gute Ideen sind gefragt. Das Los entscheidet, wer wen beschenkt, und plötzlich wird gebastelt, getüftelt, geflüstert und geplant – natürlich immer gemeinsam mit den magischen Tieren.

Wer Action, große Wendungen oder ein neues Tier erwartet, wird hier vielleicht überrascht. Dieser Band ist leiser, entschleunigter und deutlich besinnlicher. Und genau das hat uns richtig gut gefallen. Gerade in der Adventszeit ist doch ohnehin alles laut und voll genug. Dieses Buch schenkt Raum für kleine Gesten, für Gemeinschaft und für die Magie, die oft in den unscheinbaren Momenten steckt. Die Girlande mit den vierundzwanzig Päckchen im Klassenzimmer wird dabei fast selbst zu einem kleinen Adventskalender – und man spürt beim Lesen, wie die Vorfreude von Kapitel zu Kapitel wächst.

Wir besitzen bereits alle anderen Bände, und unser Kind war entsprechend gespannt. Der vertraute Charme der Reihe ist sofort wieder da: liebenswerte Figuren, humorvolle Dialoge und diese ganz besondere Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe. Es gibt Szenen zum Schmunzeln, aber auch kleine nachdenkliche Momente, über die man wunderbar gemeinsam sprechen kann. Der Schreibstil bleibt angenehm flüssig und gut verständlich, sodass sich das Buch sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen eignet.

Besonders schön fanden wir die Atmosphäre. Dieses Buch fühlt sich einfach „warm“ an. Unsere Kinder waren schnell in der Geschichte drin und wollten immer wieder noch ein Kapitel hören – obwohl eigentlich schon Schlafenszeit war. Genau das ist für mich ein Zeichen dafür, dass ein Buch etwas richtig macht.

Wer die Schule der magischen Tiere liebt, wird auch diesen Band mögen. Er fügt sich nahtlos in die Reihe ein, ohne laut sein zu müssen. Ein ruhiger, weihnachtlicher Band, der perfekt in die Adventszeit passt und zeigt, dass Magie manchmal ganz leise daherkommt. Für uns eine rundum gelungene Fortsetzung und eine klare Leseempfehlung für alle Fans der Reihe.


„Weihnachten zu Hause“

Wer von euch liebt die Serie „Weihnachten zu Hause“ auf Netflix genauso sehr wie ich?

Ich bin seit Staffel 1 dabei – und jedes Jahr fühlt es sich ein bisschen so an, als würde man alte Bekannte wiedersehen. Diese Serie hat mich von Anfang an abgeholt, weil sie etwas schafft, was gar nicht so selbstverständlich ist: Sie zeigt die Weihnachtszeit nicht nur kitschig und perfekt, sondern ehrlich, manchmal unangenehm nah und trotzdem warm.

Gerade in der ersten Staffel habe ich diesen Druck so gespürt, den man als Single kurz vor Weihnachten kennt. Dieses Gefühl, dass alle um einen herum scheinbar längst „angekommen“ sind, während man selbst versucht, sich nicht als einzige einsame Person unter dem Weihnachtsbaum zu fühlen. Die Serie hält einem da einen Spiegel vor – ohne zu verurteilen. Ich finde, sie macht feinfühliger. Sie zeigt, wie sehr Erwartungen von außen und von uns selbst diese Zeit belasten können. Und genau das macht sie so besonders.

Und dann Staffel 3. Ich sag’s, wie es ist: Ich fand sie grandios. Wirklich.

Eine Frau, die sich von ihrer großen Liebe trennt, weil sie unterschiedliche Vorstellungen vom Kinderwunsch haben? Das ist mutig, ehrlich und unglaublich zeitgemäß. Kein Drama um jeden Preis, kein „Liebe überwindet alles“, sondern eine Entscheidung, die weh tut, aber notwendig ist. Genau solche Geschichten fehlen oft – gerade rund um Weihnachten, wo alles immer harmonisch sein soll.

Dazu diese endlosen Dates. Manche hoffnungsvoll, viele einfach nur… schwierig. Und ja, auch ziemlich viele Deppen. Diese Mischung aus Hoffnung, Frust, Fremdscham und dem inneren Wunsch, einfach aufzustehen und zu gehen – ich glaube, jede von uns erkennt sich da irgendwo wieder. Und dann dieser ständige Spagat: Familie, Arbeit, Erwartungen, Selbstzweifel. Und nebenbei soll man bitte auch noch die große Liebe finden. Am besten bis Heiligabend. Klar.

Und können wir bitte über diesen Ort sprechen? Dieses Dorf, diese Stadt, dieses norwegische Weihnachtsgefühl. Ich versuche ernsthaft, meinen Mann davon zu überzeugen, auszuwandern. Schnee! Mir fehlt Schnee. Allein das wäre schon ein Argument. Dort wirkt alles so viel geerdeter, ruhiger, achtsamer. Kerzen gießen, Freiluftkino, mit dem Tretschlitten durch den Schnee fahren – ich sehe mich da total. Während ich das geschaut habe, war ich innerlich schon beim Packen der Umzugskartons.

Ich habe Staffel 3 tatsächlich heute Nacht komplett durchgesuchtet. Die erste Nacht seit zwei Wochen ohne krankes Kind neben mir. Vielleicht hat sich die Serie deshalb noch intensiver angefühlt. Vielleicht aber auch, weil sie diesmal anders war. In den vorherigen Staffeln gab es viel Spice, viel knisternde Spannung. Diese Staffel? Fast gar nichts davon. Und wisst ihr was? Sie ist trotzdem – oder gerade deshalb – eine glatte 10/10 für mich.

Weil sie zeigt, dass Nähe nicht immer laut sein muss. Dass Liebe viele Formen hat. Dass Entscheidungen schwer sein dürfen. Und dass Weihnachten nicht perfekt sein muss, um sich echt anzufühlen.

Falls ihr also noch auf der Suche nach Inspiration für Weihnachtsserien oder -filme seid: Schaut euch „Weihnachten zu Hause“ an. Am besten mit einer Decke, einer Tasse Tee und ohne Erwartungsdruck. Vielleicht bleibt am Ende nicht nur ein wohliges Gefühl – sondern auch ein bisschen Mut, die eigenen Wege zu gehen.


„Kalle Keks & Krümel – Die verzauberte Wichteltür“ von Lotte Schweizer

Manchmal gibt es Bücher, die fühlen sich an wie eine warme Tasse Kakao an einem kalten Dezemberabend. Bücher, die nicht einfach nur vorgelesen werden, sondern einziehen dürfen. Genau so ein Buch ist „Kalle Keks & Krümel – Die verzauberte Wichteltür“ von Lotte Schweizer, wundervoll illustriert von Alexandra Helm.

Schon beim ersten Aufschlagen wird klar: Hier geht es nicht nur um eine Geschichte, sondern um ein ganzes Adventserlebnis. Der kleine Weihnachtswichtel Kalle Keks und seine Maus Krümel sind spät dran – alle Wichteltüren scheinen bereits vergeben, die Zeit drängt und draußen tobt ein Schneesturm. Doch Aufgeben kommt für die beiden nicht infrage, denn Wichtel haben schließlich eine wichtige Aufgabe: Sie sollen den Weihnachtszauber in die Menschenwelt bringen. Und so beginnt eine Suche, die mitten hineinführt in eine zauberhafte Adventszeit voller Wärme, Magie und kleiner Wunder.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die Idee dahinter. Es ist kein klassischer Adventskalender mit einem Türchen pro Tag – es ist ein Rundum-sorglos-Paket für die Wichtelzeit. Neben 24 liebevoll erzählten Vorlesegeschichten begleiten uns Wichtelbriefe, kleine Streiche, Bastelideen, Rezepte und Mitmachaktionen durch den Dezember. Alles greift ineinander, alles fühlt sich stimmig an. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt.

Die Geschichten selbst sind kurz, warmherzig und wunderbar geeignet, um sie abends gemeinsam zu lesen. Kalle Keks und Krümel erleben kleine Alltagsabenteuer, helfen anderen, basteln, backen, schmücken und erinnern uns ganz nebenbei daran, worum es in der Adventszeit eigentlich geht: um Zusammenhalt, Freundschaft, Zeit füreinander und dieses leise Funkeln, das Weihnachten so besonders macht. Es sind genau diese kleinen Momente, die das Buch so wertvoll machen.

Besonders schön finde ich, dass nichts muss, aber alles kann. Wer Lust und Zeit hat, taucht tief ein, bastelt, plant Streiche und liest jeden Tag einen Wichtelbrief. Und wer es ruhiger mag, genießt einfach die Geschichten. Auch das funktioniert wunderbar. Diese Freiheit nimmt Druck raus und lässt Raum für echte Vorfreude – genau so, wie Advent sein sollte.

Optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Die Illustrationen von Alexandra Helm sind detailreich, farbenfroh und unglaublich liebevoll gestaltet. Jede Seite lädt zum Verweilen ein, überall gibt es kleine Dinge zu entdecken, die das Vorlesen noch schöner machen. Das Cover allein versprüht schon so viel Weihnachtsmagie, dass man es am liebsten die ganze Zeit offen liegen lassen möchte.

Für mich ist „Kalle Keks & Krümel – Die verzauberte Wichteltür“ ein Buch, das Familien durch den Advent begleitet, ohne zu überfordern. Es schenkt Ideen, Inspiration und ganz viel Weihnachtsgefühl. Ein Buch, das man Jahr für Jahr wieder hervorholen kann – und wahrscheinlich auch wird.

Dieses Mitmach-Adventskalenderbuch ist eine wundervolle Einladung, die Adventszeit bewusst zu erleben. Warmherzig, kreativ, liebevoll und voller kleiner magischer Momente. Ein echtes Herzensbuch für Familien mit Kindern ab etwa fünf Jahren – und eine ganz klare Empfehlung für alle, die den Weihnachtszauber einziehen lassen möchten.